Projects / Zoom



ist eine intermediale Auseinandersetzung mit der Architektur, den Grünoasen und der besonderen "Atmosphäre" des urbanen Raums.

Der Öffentliche Platz wird zum Performance Space. Klänge von versteckten Lautsprechern schaffen während der Dämmerung ein einzigartiges Ambiente – der Platz wird von allen Seiten subtil bespielt. Das Publikum befindet sich inmitten eines offenen Klangraumes, einzelne akustische Fäden verweben sich um und über den Köpfen der BesucherInnen und schaffen eine meditative Atmosphäre, die inmitten der Stadt zum Verweilen einlädt. Die Klänge setzen sich aus bekannten akustischen Features der Stadt und davon inspirierter Musik zusammen. Die Klänge der Straßenbahn, Stimmen und Einkaufstraßen werden mit Naturklängen und Instrumenten kontrastiert und ergeben ein multidimensionales musikalisches Bild. ist eine intermediale Auseinandersetzung mit der Architektur, den Grünoasen und der besonderen "Atmosphäre" des urbanen Raums.

Bei Einbruch der Dunkelheit beginnt die Live Performance. Das abstrakte akustische Bild geht in Filmsequenzen und in ein musikalisches Spiel über. Tina Francks Projektionen bilden eine grafische Partitur für die MusikerInnen. Aufnahmen von Gebäuden, Strassen und Innenhöfen werden in speziell konzipierten Sequenzen auf eine Leinwand projiziert, und stellen somit eine Partitur für die MusikerInnen dar. Klang und Bild verschmelzen, bestimmen einander und sind voneinander abhängig. Der Film beeinflusst die Musik beeinflusst den Film einem intermedialen Austausch. ist eine intermediale Auseinandersetzung mit der Architektur, den Grünoasen und der besonderen "Atmosphäre" des urbanen Raums.

Der Öffentliche Platz ist Ort des Zusammenkommens – von Publikum und PerformerInnen, von Klang und Bild. ist eine intermediale Auseinandersetzung mit der Architektur, den Grünoasen und der besonderen "Atmosphäre" des urbanen Raums.

Die grafische Partitur wird live während der Performance generiert. Die Projektionen sind sowohl für die MusikerInnen wie auch für das Publikum sichtbar. Die MusikerInnen interpretieren die Bilder durch klangliche Interpretation der Aufnahmen und frei assoziative Reaktionen. Einerseits spielen sie die abstrakten Formen und Proportionen und bringen die Farben und Kontraste der Bilder in Dialog mit der musikalischen Farbe, andererseits geben die MusikerInnen ihre Interpretation der Wahrnehmung der Räumlichkeiten wieder. ist eine intermediale Auseinandersetzung mit der Architektur, den Grünoasen und der besonderen "Atmosphäre" des urbanen Raums.

Zusätzlich können die MusikerInnen die Partitur mit ihren Instrumenten beeinflussen, indem sie durch Betonungen in ein Bild hineinzoomen oder Vibrationen und Farbveränderungen auslösen. ist eine intermediale Auseinandersetzung mit der Architektur, den Grünoasen und der besonderen "Atmosphäre" des urbanen Raums.

Die ZuhörerInnen und ZuseherInnen durchleben während der Performance eine synästhetische Ode an die Stadt, bei der sie neue ästhetische Phänomene wahrnehmen und entdecken können. ist eine intermediale Auseinandersetzung mit der Architektur, den Grünoasen und der besonderen "Atmosphäre" des urbanen Raums.